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Die Anwaltskanzlei Russell wurde bereits im Jahr 1891 durch meinen Ur-Großvater Justizrat Russell gegründet.  Aufgrund dieser familiären “Prägung”  stand für mich bereits frühzeitig fest, in nunmehr vierter Generation ebenfalls den Beruf des Rechtsanwalts ausüben zu wollen. Diesen Entschluss habe ich in den letzten  10 Jahren meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in Essen nie bereut. Ich freue mich jeden Tag auf die neuen Herausforderungen, die der Beruf des Rechtsanwalts mit sich bringt.

Nach meinem Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr Universität Bochum habe ich zunächst eine Zusatzausbildung im Gewerblichen Rechtsschutz an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster erfolgreich absolviert.  Es folgte das Referendariat im Landgerichtsbezirk Essen. Vor meiner Zulassung als Rechtsanwalt durch die Rechtsanwaltskammer Hamm im Jahr 2007 habe ich mich im Bereich des Wirtschaftsrechts weitergebildet und mit der erfolgreichen Beendigung des Masterstudiengangs an der Universität Köln den akademischen Titel “LL.M. oec.” erworben.

Bis zum 30.06.2017 war ich Partner der Russell Massenberg Zürbig Rechtsanwalt Partnerschaft mbB in Essen. Nähere Informationen zu meiner Person, meinem beruflichen Werdegang und meinen beruflichen Schwerpunkten / Fortbildungen finden Sie unter dem Menüpunkt “RA Russell”.

 

 

 

Ich berate Sie auf folgenden Fachgebieten

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Aktuelle Rechtsprechung

Steigen zwei Besucher eines Oktoberfestes auf eine Bierbank und kommt es zum Sturz dadurch, dass einer das Gleichgewicht verliert, scheiden Schadensersatzansprüche aus (OLG Hamm, Beschluss vom 25.11.2015 – 9 U 142 / 14)

Der Sachverhalt: Im September 2012 besuchte die seinerzeit 51 Jahre alte Klägerin mit dem Beklagten, einem Bekannten, das sog. Oktoberfest an der Hafenarena [ … ]

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Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen müssen auf einem kombinierten Fuß- und Radweg Fußgängern Vorrang gewähren – kommt es zum Unfall, kann die Haftung des Fußgängers zurücktreten (OLG Koblenz Beschluss 16.4.2019 – 12 U 692/18)

Der Sachverhalt: Die Klägerin hatte als Teil einer Gruppe von Segway-Fahrern einen kombinierten Geh-/Radweg befahren. Der Beklagte war dort als Fußgänger unterwegs und [ … ]

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Zur Verantwortung bei einer Hunde-Rauferei (OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.09.2019, Az. 7 U 24/19)

Der Sachverhalt: Das OLG Karlsruhe hatte sich mit der Frage der Schmerzensgeldbemessung bei der Tierhalterhaftung befasst, wenn der Halter eines Hundes von einem [ … ]

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Äußerungen wie „grünes Drecksschwein“, „Stück Scheisse“, „Sondermüll“, „Alte perverse Dreckssau“ auf Facebook, sind nicht zwingend Beleidigungen ( LG Berlin Beschluss vom 9.9.19 – 27 AR 17/19)

Der Sachverhalt: Die Grünen-Politikerin Renate Künast  wollte in dem Verfahren vor dem Landgericht Berlin erreichen, dass Facebook die personenbezogenen Daten von 22 Nutzern [ … ]

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Der Kauf einer Einbauküche kann sowohl Kaufvertrag als auch Werkvertrag sein (BGH Urteil vom 19.7.2018 – VII ZR 19/18)

Der Sachverhalt Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde: Im März 2014 hatte eine Frau für ihre Wohnung eine Küche einschließlich Lieferung und Montage [ … ]

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Hund in praller Sonne im Auto zurückgelassen – Feuerwehr darf das Fahrzeug aufbrechen. Die Kosten trägt der Tierhalter (OLG Nürnberg, Beschluss vom 15.7.2019 – 4 U 1604/19)

Der Sachverhalt: Die Klägerin hatte bei Außentemperaturen von über 35 °C ihren Yorkshire-Terrier in einem Wohnmobil zurückgelassen, um ein Fußballspiel der 2. Bundesliga [ … ]

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Die Verkehrssicherungspflicht – erläutert anhand der “Stagediving” Entscheidung des OLG Hamm

Tagtäglich kommt es vor, dass Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnungen und Häuser zu Schaden kommen. Stürze in Baustellen, Verletzungen bei Sportveranstaltungen, Unfälle mit [ … ]

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Eine Terrasse ist ein Bauwerk – Mängelansprüche verjähren erst nach 5 Jahren (OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.4.2019 – 5 U 91/18)

Der Sachverhalt: Die Kläger hatten den Werkunternehmer mit der Erneuerung ihrer Terrassenanlage beauftragt. Hierzu wurden die alten Terrassenplatten abgestimmt und entfernt, neue Platten [ … ]

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Eine prüfbare Schlussrechnung ist nicht automatisch richtig (OLG Düsseldorf, Urteil vom 14.6.2019 – 22 U 248/18)

Der Sachverhalt: Der Beklagte hatte den Kläger mit diversen Gewerken beauftragt. Nach der Kündigung des Bauvertrages durch den Beklagten hat der Kläger seine [ … ]

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Geschwindigkeitsmessung mit Traffistar S 350 unverwertbar (Verfassungsgerichtshof des Saarlandes, Urteil vom 05.07.2019 – Lv 7/17)

Sachverhalt: Der betroffene Kraftfahrer war wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung um 27 km/h innerorts zu einer Geldbuße von 100 € verurteilt worden. Die Geschwindigkeitsmessung erfolgte durch ein [ … ]

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Beschädigung durch ein unzureichend aufgestelltes Verkehrsschild – Wer haftet? (Bundesgerichtshof, Urteil vom 06.06.2019 – III ZR 124/18)

Der Sachverhalt Die Klägerin ist Eigentümerin und Halterin eines Kraftfahrzeugs. Sie hat behauptet, ihr sei im Baustellenbereich ein Verkehrsschild (Zeichen 274) entgegengeflogen, das [ … ]

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Halten eines Ladekabels und einer Powerbank ist kein Verstoß gegen StVO § 23 Abs. 1a (Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 28.05.2019 – 4 RBs 92/19)

Sachverhalt: Der Betroffene führte ein Gespräch über die Freisprechanlage, als sich der Handyakku dem Ende zuneigte. Das Smartphone war bereits mit einem Ladekabel [ … ]

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